Everybody's fucked in his own special way

Donnerstag, 31. Juli 2014

Rust never sleeps

(Zugleich ein Beitrag für Frau Tonaris Rost-Parade)

Diesen Rost kann man an einigen Pankower Straßenlaternen sehen. Der Rost ist eigentlich gar nicht das Problem, sondern, dass der Beton schon weiträumig wegbröselt. Irgendwann fällt dann einem so eine Laterne aufn Kopp und keiner will's gewesen sein.

Wie immer bei meinen Rost-Paraden-Beiträgen auch ein rostiges Lied, das mich aus mehreren Gründen freut: "My my, hey hey (out of the blue)". Erstes Stück auf der "Rust never sleeps"-LP, die ja eigentlich Pate für dieses Projekt sein müsste.* Neil Young singt hier: Es ist besser auszubrennen als zu rosten. In Bezug auf Pankower Straßenlaternen scheint mir das Blödsinn zu sein, aber ich kann mich ja irren. In dem letzten Stück der LP "Hey hey, my my (into the black)" findet sich die bekanntere Formulierung: "It's better to burn out than to fade away", die auch Kurt Cobain in seinem Abschiedsbrief zitierte. Bei der Recherche zu diesem Post fand ich heraus, dass John Lennon sich nach Erscheinen der "Rust never sleeps" sehr kritisch zu dieser Einstellung geäußert hat, somit quasi ein Plädoyer fürs Einrosten gehalten hat. Das hat mich natürlich sehr gefreut, hier  im Hause ist ja Herr Lennon einer der Säulenheiligen (Herr Young natürlich auch).

(Eigentlich habe ich ja Sommerpause, aber ich bin ja offenbar eher der Zwangscharakter).

*Noch lieber mag ich die - thematisch passende - "Live Rust"-LP, die man auch getrost als Neil Young Best Of hören kann.

Donnerstag, 24. Juli 2014

Zwei Jahre

Ja, so schnell vergeht die Zeit. 

Zwei Jahre "Ackerbau in Pankow", zwei Jahre fast täglich ein Post, Stück für Stück aufeinandergetürmt. Ich würde ja gerne sagen, dass das alles geplante Entwicklung gewesen sei, aber auch ich bin mir manchmal nicht sicher, woher diese ganzen Dinge kommen und warum ich manches aufschreibe. Vielleicht steht dahinter die Hoffnung, dass ich mir das Ganze mal in ein paar Jahrzehnten ansehen kann, und sich dann aus dem Geschreibe mein Leben erklärt. Wenn das mein Plan sein sollte, habe ich die Befürchtung, dass er nicht so richtig funktionieren wird

Allerdings muss ich zugeben, dass meine ursprüngliche Vorstellung, so einen Blog zu machen, ohne etwas preis zu geben, auch reichlich naiv war. Man kann nicht zwei Jahre täglich schreiben, und sei es noch so belanglos, ohne dass ein Stück vom Autor erkennbar würde. Deswegen bin ich ja auch als Leser ein großer Freund der täglichen und ausdauernden Blogger.

Was ist hier so passiert im letzten Jahr? Designmäßig ein Riesenschritt nach vorn, es gibt jetzt einen Header. Die stärkere Vernetzung ist auch auf der Seite zu sehen, die letzten Kommentare werden aufgeführt (manchmal habe ich den Verdacht, dass einige nur kommen, um Kommentare zu lesen, kann ich aber gut verstehen), es gibt eine Blogroll, in die ich gerne aufnehme, was ich neu lese und was mir gefällt. Inzwischen gibt es auch eine rege Schar regelmäßiger Besucher, die ein bisschen wie Stammgäste in einer Kneipe sind.* Der Wirt freut sich und versucht, immer schon das gewünschte Getränk zu erraten.

In den Kommentaren habe ich einiges Nettes lesen können.**  Ackerbau in Pankow sei wie ein ganzjähriger Adventskalender - das fand ich sehr schmeichelhaft. Die Lektüre des Blogs führe dazu, die Umwelt mit etwas anderen Augen zu sehen  - wenn es eine hidden agenda hier gibt, dann ist es sicherlich diese. Und: Eigentlich kämen die Leser im Wesentlichen nur wegen meiner Söhne hier her. Aber auch damit kann ich gut leben. 

Ich danke allen treuen und flüchtigen Lesern und verabschiede mich jetzt erstmal in die Sommerpause. Das Gemüse wächst jetzt eine Zeitlang nur im Garten und nicht virtuell.

*Und, Mann, habe ich nette Leser. Das ist ja im Interwebz alles andere als selbstverständlich.
**Letzthin auch auf den "Ernsthaft"-Post. Ich bin ja beruhigt, dass die Fishing for compliments-Posts noch funktionieren...

Mittwoch, 23. Juli 2014

Der Weg zur Taverne

(Eigentlich ist das hier ja nicht so ein Blog. Und die Fotos lassen wie immer zu wünschen übrig. Aber diesen 2 km-Fußweg vom Zimmer zur Taverne, den ich schon so oft gegangen bin, liebe ich wirklich, und möchte deswegen die Fotos mit euch teilen.)






(Wer Spaß an so etwas hat, kann sich hier noch ein verwackeltes Handyvideo des Aufstiegs durch den Olivenhain ansehen....)

Dienstag, 22. Juli 2014

ACHTUNG! Im Wedding entführen Aliens Kinder

...und die Anwohner haben deswegen schon Warnschilder aufgestellt.



(Die Mainstreammedien unterschlagen das natürlich wieder. Gut, dass Ihr mich noch habt)

Montag, 21. Juli 2014

Ernsthaft

Manchmal hadere ich mit dem Blogtitel. Als er mir einfiel, hatte er den Charme, hinreichend deutlich zu machen, dass es sich um keinen herkömmlichen Berlin-Blog handeln und dass die Gärtnerei eine gewisse Rolle spielen sollte. Der Titel sollte zudem eine Aura vorstädtischer Wichtigtuerei vermitteln (das passt und klappt aus meiner Sicht ganz gut).

Allerdings führt das "Pankow" im Titel dazu, dass hier einige landen, die Bezirksnews oder Original-Berlinerisches suchen. Und nicht alle Berliner haben ein entspanntes Verhältnis dazu, dass Zugereiste die Stadt erklären, weil die Welt auch schöner war, als noch nicht diese ganzen merkwürdigen Leute durch Friedrichshain stapften (nicht, dass die Stadt zu erklären, jemals meine Absicht gewesen wäre. Die Stadt, die in diesem Blog beschrieben wird, existiert so ohnehin nur in meinem Schädel.).

"Ackerbau" ist nicht weniger problematisch, weil man meinen könnte, man erführe hier gärtnerisch Wertvolles (womöglich aus professioneller Perspektive). Ich fürchte, nein. Jeder, der einen Spaten halten kann, weiß mindestens so viel übers Gärtnern wie ich.

Wäre alles Grund genug, den Kram hier umzubenennen. Im Moment habe ich dazu aber noch keine Eingebung. Bis dahin, hier allerdings Hinweise darauf, wo man wirklich nützliches gärtnerisches Wissen findet:

Wir sind im Garten - hier sehe ich gerne nach, wenn ich gärtnerischen Rat brauche. Sehr kenntnisreich und schön zu lesen.

Dogs & Gardens - die Posts zu den Gartenthemen sind immer gut recherchiert und wirklich nützlich.

Chaosgarten - auch empfehlenswert und kenntnisreich.

(Und natürlich gibt's noch viele andere Seiten, die ich hier vergessen habe.)

Zu all things chili ist die Empfehlung natürlich: Chilihead Icewolf.

(Auf der Meta-Ebene: auch einzelne Gärten haben Seiten....)


Sonntag, 20. Juli 2014

Und nun?

Das Undenkbare ist geschehen: Zum ersten Mal seit Jahren ist keine Baustelle mehr vor dem Verkehrsministerium (die verbleibenden Absperrungen sind wohl nostalgisch, dienen keinem Zweck mehr).* Die Leitungen und Gleise sind verlegt, die Straßen asphaltiert, neue Haltestellen fertiggestellt (bei einer wurde unvermittelt noch einmal die Straße aufgerissen, auf Nachfrage wurde erklärt, man habe vergessen, den Strom mit zu verlegen).

Die Invalidenstraße westlich der Chausseestraße ist fertig, nur noch auf der Strecke zum Nordbahnhof wird gegraben (gut, die Chaussestraße selbst wird auch wieder aufgestemmt, da gibt's auch noch was zu sehen). Meine täglichen Wege werden so langsam stinklangweilig. Weniger zum Gucken, keine überraschenden Hindernisse, keine interessanten Baufahrzeuge. Eigentlich kaum erträglich. Wahrscheinlich ist es höchste Zeit, sich einen neuen Job zu suchen, der dann auch bitte an einer dauerhaften Baustelle gelegen sein sollte. 

Vielleicht ist ja am neuen Flughafen noch was frei? Muss mich gleich mal kundig machen. 


*Das ist, wie so manches hier, gelogen. In Wirklichkeit befindet sich hinter der Absperrung, seit über einer Woche, das:


Donnerstag, 17. Juli 2014

Rot-grün

Ein seltener Gast im Garten, ein kleines blutrotes Käferchen. Sieht ein bisschen aus wie ein Eichenblattroller, ist aber keiner. Meine Hausmann-Bestimmungsbücher helfen mir nicht weiter. Aber wie schön sind die digitalen Zeiten, ich suche nach Bildern zu "Rüsselkäfer rot" und finde meinen neuen Freund (oder zumindest jemand, der ihm sehr ähnlich sieht). Und als ich den Namen lese, rettet das meine Laune an einem ansonsten eher wenig begeisternden Tag: 

Es ist wohl ein Maiglöckchenhähnchen. Ist das nicht ein wunderschöner Name und ein wunderschöner Käfer?
Update: Dem Hinweis von Frau Namenlos verdanke ich die Erkenntnis, dass dieser kleine rote Ganove der Grund ist, warum unsere Lilien so langsam den Geist aufgeben. Manchmal funktioniert es halt doch nicht, sich an blöden Tagen an kleinen Dingen freuen zu wollen. Der Name ist trotzdem schön. 

Dienstag, 15. Juli 2014

Die ersten Feigen

Werden tatsächlich jetzt schon reif. Die letzten drei Tage war jeweils eine zum Ernten reif. Ich habe mal nachgezählt, wie viele noch an unserm Baum hängen, habe bei 50 aufgehört zu zählen. Werden mindestens hundert sein. Kann am milden Winter liegen oder vielleicht hat das Bäumchen jetzt auch das Alter, in dem es richtig zu arbeiten beginnt. 

Wenig erfüllt mich mit mehr Freude als unser Feigenbäumchen, das ja jeden Winter wieder konkret bedroht ist. Wenig ist allerdings auch bekloppter als die allgemeine Angewohnheit (die auch meine ist), sich den Garten mediterran herauszustaffieren und sich dann zu wundern, dass alles verreckt, wenn der Winter wieder kälter wird. Aber einen Spitzkohlstrauch neben der Terrasse fände ich halt nicht so schön und für deutsches Kulturgut ziehe ich ja Kartoffeln und Kohl im Sand. 

Absolut merkwürdig finde ich allerdings, dass ich hier früher Feigen ernten kann als Tomaten. Meine Tomaten haben zwar alle wunderbar angesetzt (das könnte eine fantastische Ernte geben, derzeit wahrscheinlich aber genau in der Zeit des Sommerurlaubs), aber sie sind alle noch grün (mit der Ausnahme der wunderbaren Indigo Rose, die ich mit Bottroper Züchterstammbaum bekommen habe, die zur Hälfte grün, zur Hälfte lila ist).* 



*Letztes Jahr hatte ich ja extra noch eine Sorte Grüner Tomaten, dieses Experiment habe ich aufgegeben, weil ich die natürlich erst geerntet habe, als sie sich verfärbt haben und praktisch modriger Matsch waren. 

Montag, 14. Juli 2014

Die neun Zitronenkerne

"The five orange pips" gehörte immer zu meinen Lieblings-Sherlock Holmes-Geschichten. Ein junger Mann bekommt einen Brief mit fünf Orangenkernen. Solche Briefe hatten auch Verwandte bekommen, kurz bevor sie den Tod fanden.

Die Zitronenkerne, die ich bekommen habe, haben keine so gruselige Bedeutung. Elke aus Zypern war zu Besuch und hat neben Salznachschub auch die Kerne von Früchten des Baums vor ihrem Haus mitgebracht. Nun kann ich meinen Plan weiterverfolgen, aus diesen Kernen kräftige Berliner Zitronenbäumchen heranzuziehen.* Frau Ackerbau wollte ohnehin immer eine Orangerie.

Im Rahmen des internationalen Tauschhandels habe ich für Elke ein paar Kartoffeln ausgegraben. Beim netten Plausch konnten wir uns allerdings nicht auf die Terrasse setzen, da es auf einmal gewaltig hagelte....

*Interessenten können sich gerne melden, das Ganze geht aber eher langsam vorwärts....

Sonntag, 13. Juli 2014

Kunst im Vorübergehen

1. "Le petit déjeuner", Serielle Installation 2010-2014, J.J.

2. "Drei leere rohe Eier und Deospray im Ascher"*, Installation, unbekannter Künstler, Invalidenstraße



*Ich würde ja durchaus für mich in Anspruch nehmen, dass ich Phantasie habe, aber: wie man diese Zusammenstellung erklären kann, ist mir ein völliges Rätsel.

Samstag, 12. Juli 2014

Das weiße Land


Albanien liegt nur wenige Kilometer von Korfu entfernt. Ende der Achtziger, als ich das erste Mal in Korfu war, faszinierten mich die unwirklichen weißen Berge, die man aus dem Meeresdunst in einiger Entfernung sehen konnte. Die Chancen, dort jemals hinzukommen, waren damals gleich null: Albanien war komplett abgeschottet, hatte sich im Laufe der Zeit mit dem gesamten Ostblock überworfen.

In den Neunzigern traf ich dann immer wieder mal Albaner, die nach dem Ende des Hodscha-Regimes in Griechenland arbeiteten, und bekam so einen Eindruck, wie das Leben im weißen Land so war (hart, vor allem). Aber erst bei meinem letzten Besuch dieses Jahr hatte ich die Gelegenheit, mir das Land selber einmal anzusehen. 



Mit dem Schiff von Korfu nach Sarander ist nur ein kurzer Weg. Von dort ging es zu den Ausgrabungen von Butrint; eine hellenistisch/römisch/byzantinische Ruinenstadt von wirklich großen Ausmaßen. Dann zu einem Naturpark etwas nördlich von Sarander, wo die Blue Eye-Quelle einen künstlichen Stausee speist. Man merkt, dass man in einem Land ist, in dem es vor zwanzig Jahren eigentlich keine Autos gab. In dem Naturpark gab es tatsächlich auch ein paar Bungalows, die von der DDR gebaut wurden, und die DDR-Touristen zur Verfügung standen (wirklich in einzigartiger Umgebung).


In Sarander habe ich dann - aus Gründen und zur Verwunderung meiner Begleiter - vor allem Schachtdeckel Gullydeckel fotografiert. 

Sollte nicht der letzte Besuch dort gewesen sein. 

Freitag, 11. Juli 2014

Wunder der Kreiszahl Pi

Ich weiß auch nicht, was davon zu halten ist, aber derlei erfährt man in Friedrichshain.


Für die jüngere Generation:

Donnerstag, 10. Juli 2014

Mittwoch, 9. Juli 2014

Königskerze am Nordbahnhof

Jedes Jahr wieder ein wunderbarer Anblick, die Pflanzen sind ja eher anspruchslos und wachsen auch zwischen den Bauutensilien. 




Dienstag, 8. Juli 2014

Himmelfahrtskommando

Ob die Walderdbeeren und das furchtbare Fingerkraut es schaffen, mit ihren Ablegern 3 m Asphaltstraße zu überbrücken? 

Eher nicht, aber man muss diesen Expansionsdrang ja fast bewundern (soweit er sich außerhalb des eigenen Gartens manifestiert, natürlich). 

Montag, 7. Juli 2014

Markos, Vassilis, Michalis

Wenn über dem Eingang einer Kneipe diese drei Herren (Vamvakaris, Tsitsanis und Jenitsaris) zu sehen sind, dann kann man daran eigentlich nicht vorbeigehen. Und der gegrillte Oktapus war dort auch hervorragend.



Sonntag, 6. Juli 2014

Objets d'art

Das ist von J.S. und von großer expressiver Stärke.*



Das Objekt von J.J. zeigt eher die im Hause Ackerbau gepflegte postmoderne Ironie durch den Kontrast zwischen abgebildetem Objekt und Werkstoff. Aber auch ganz groß. 




*Wie J.S. selbst auch. 

Samstag, 5. Juli 2014

Vermeintlich verlockendes Angebot am S-Bahnhof Wollankstraße

Dies sah ich schwungvoll angebracht am S-Bahnhof Wollankstraße. Ich wollte mich schon freudig bei Igor bewerben, weil "Gehalt und Randale" wäre eigentlich die ideale berufliche Kombination für mich. 

Dann habe ich noch einmal hingeguckt: Gewalt und Randale. Nö, dann eher nicht.*

Ein weiterer Künstler (ein gewisser Hans A.) hat etwas weiter entfernt übrigens die Botschaft hinterlassen, dass er vorhabe, mit einer Hertha geschlechtlich zu verkehren. Aber auch hier nichts Bedeutendes, es handelte sich wohl nur um Fussball.


*Sollte undeutliche Schrift bei jugendlichen Schmierfinken hier ein neues leitmotivisch eingesetztes Thema werden? Ich hoffe doch nicht

Freitag, 4. Juli 2014

Randbepflanzung

So schlecht ist die Sommerblumenmischung, mit der ich unseren Randstreifen bepflanzt habe, doch nicht. Immerhin gibt es Kornblumen und ein bisschen Klatschmohn. Der Stechapfel war zwar nicht in der Mischung, aber der wächst dort ohnehin. 



Donnerstag, 3. Juli 2014

Massenselbstmord

Warum die Tierchen sich dafür unsere Küche und den Holundersirup herausgesucht haben, wird wohl immer ein düsteres Geheimnis bleiben. 


(Seitdem haben wir keine Ameisen mehr im Haus.)

Mittwoch, 2. Juli 2014

Auch himmlisch

(Der Himmel spannt sich anscheinend über ganz Deutschland, ganz sicher bin ich aber nicht.)

Gruß nach Bottrop!

Mitbringsel




(Das sind natürlich nur die Mitbringsel für mich selbst. Auch der Rest der Familie wurde reich beschenkt angemessen bedacht hat etwas bekommen.)

Dienstag, 1. Juli 2014

Der Wächter der südlichen Adria

(Zugleich ein Beitrag zum I see Faces-Projekt von Rosen-Ruthie)

Im Kurzurlaub haben wir uns auch Angelokastro, eine alte venezianische Festung, gebaut auf einem Felsen an Korfus Westküste, angesehen. 

Sehr beeindruckend, in der Nähe soll auch die Stelle sein, wo Odysseus vor der Insel der Phäaken Schiffbruch erlitt und von der Prinzessin Nausikaa gerettet wurde (wir haben nur einen Frappe getrunken, da ist inzwischen auch nicht mehr so viel los). 

Dieses Jahr fiel mir zum ersten Mal auf, dass die Wacht über die südliche Adria auch ein Gesicht trägt....