Everybody's fucked in his own special way

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Das leere Zimmer


Er trat aus der Kneipe in die kalte Nacht hinaus. Seinen Begleitern hatte er gesagt, er wolle noch mit den Kindern telefonieren, aber in Wirklichkeit hatte er das nicht vor. Er sah sich um, ob irgendwo ein Anzeichen für die unsichtbaren Spinnenfäden gab, deren leichteste Erschütterung demjenigen, der im Zentrum des Netzes saß, Informationen über alle lieferte, die sich ihm entgegenstellen wollten. Er hatte die verschiedenen Lokale, von denen er wusste, dass sein schemenhafter Gegenspieler dort verkehrte, besucht, mit den zitternden Kellnern gesprochen und unglaubliche Geschichten über Berge von Essen und rohe Gewalt gehört. Nein, in Berlin war sein Gegner, dieser Napoleon des Verbrechens nicht mehr, so viel schien klar. Vielleicht konnte er sich hier dann auch wieder sicher fühlen. Er dachte nach. Was hatte ihm gestern der Kellner im Tian Fu noch gesagt, mit blanker Angst in den Augen: "Das leere Zimmer ist nicht leer." Er war sich nicht sicher, ob der alte Asiate überhaupt noch wusste, was er sagte. Auf die Frage, wer der Gegenspieler sei, hatte er seine Hand umklammert und ein paar Mal "Ebi Ling" geflüstert, wie er jetzt wusste, ein kantonesischer Ausdruck für "gerissener Eber". Er verscheuchte diese Gedanken und sah sich noch einmal um. Nein, hier war alles  in Ordnung. Da plötzlich blieb sein Blick an dem erleuchteten Fenster des Hauses gegenüber hängen. "Das leere Zimmer ist nicht leer." 

Er hatte schon häufiger von den todbringenden Fahrrädern des Ebi Ling gehört, jetzt sah er zum ersten Mal selbst eines. Keine Minute zu früh versteckte er sich hinter den Kolonnaden und lief im Schatten zur Zinnowitzer Straße, das Geschrei und die Sirenen, ignorierend. 
"Noch ist es nicht vorbei, Ebi Ling," flüsterte er sich selbst zu.

Montag, 21. November 2016

Sponsored Post: Hippe Start-ups in Pankow

(Dieser Post ist mit freundlicher Unterstützung der Pankower Start-up Beratung PankUP entstanden.)

Auch in Pankow hat die disruptive Zukunft der Wirtschaft begonnen. Was wenige ahnen: Nicht in Mitte ist der Kristallisationspunkt der neuen digitalen Elite, sondern an der Wollankstraße. Ackerbau in Pankow sprach mit Frank Up, Senior President und CEO der Pankower Start-up Beratung PankUP, der einige der spannendsten Projekte vorstellt. "In Start-up-Kreisen spricht man ja schon von der SiliconeWollank," scherzt der gutgelaunte Mittdreißiger, als er aus seinem gepanzerten Fendt-Traktor, der mit Apple-Software läuft, aussteigt. "Hier findet man noch Kreativität und hungrige Thinkfluencer. Natürlich sind nicht alle Projekte sofort erfolgreich." Up verweist auf den veganen Lieferdienst "Keinetotentierefrischaufdentisch.de". "Hier hat man beim Marketing nicht genügend auf einen Namen geachtet, der den Tribe unmittelbar anspricht. Nicht viral genug. Naja, und vielleicht war die Idee, nur Pflücksalat zu liefern und den eigentlich nur zur Selbstabholung an die Wollankstraße zu stellen, auch noch nicht richtig durchdacht."  

Ein kleines Happy-End gab es allerdings noch, wenn auch nicht für die Gründer selbst: "Wegen der vielen Schulden haben sich die beiden Gründer gegenseitig zerstückelt und den Ziegen im Bürgerpark zum Fraß vorgeworfen. Durch eine Regelungslücke in den Lebensversicherungen haben jetzt zumindest die Hinterbliebenen ein kleines Taschengeld." 

Zu visionär für Pankow war auch die Rare-Vinyl-Tauschbörse "Scheibe24.de". "Wenn die Qualität nicht stimmt, springt der Customer ab", gibt Up zu bedenken. "Kaputte Scheiben sind natürlich noch mehr Vintage, aber dafür war der Kleinbürger hier noch nicht bereit."

Nun zeigt Up aber den Dienst, der von Pankow aus die ganze Republik revolutionieren wird. "Die jungen Gründer, die seit Jahren an dieser Idee arbeiten, werden die Textilbranche mehr durchschütteln als Zalando die Schuhgeschäfte." Die Idee ist so simpel wie naheliegend: Derzeit kauft sich fast jeder noch selbst Socken, obwohl man sie eigentlich nur ab und zu braucht und Anschaffung und Unterhalt sehr teuer sind. "Die Jugend sieht allerdings eigene Socken nicht mehr als Statussymbol so wie die ältere Generation. Das war der Ansatzpunkt für den Socksharing-Dienst 'übersocke.de'." Man kann an den Sock-Sharing-Points einfach und unkompliziert Socken abholen, wenn man welche braucht. Die SockUp-App zeigt immer, wo die nächsten Socken verfügbar sind.

 Up verweist auf den Sharing-Point S-Bahn-Wollankstraße: "Hier, sehen Sie: einfach und unkompliziert. Ab nächstem Jahr gibt es wahrscheinlich auch einen Sonderservice für karierte Socken." Das Strumpfhosensharing für die weiblichen Kunden scheitert gerade noch an Softwareproblemen. "Bezahlt wird per Blockchain", sagt Up. "Wir haben hier wirklich Pankow 4.0; etwas, was es bei unseren Fußballclubs eher selten gibt." Ich höre sein dröhnendes Lachen noch, als er sich schon längst verabschiedet hat. 

Achtung: Ackerbau in Pankow-Leser erhalten mit dem Aktionscode "Wollank" einen 10%igen Rabatt bei übersocke.de! Nur bis zum 1. Advent!

Samstag, 5. November 2016

Vorsicht! Da steht mein Jetpack!



(Nachdem niemand in den Kommentaren den dringend notwendigen Jetpack-Witz gemacht hat, gibt's das Bild halt noch einmal.)

Donnerstag, 27. Oktober 2016

Bestehend aus stark verwitterten und keine ebene Fläche mehr aufweisenden Betonplatten



Noch eine Berliner Geschichte, erzählt in Karlsruhe:

Die Klägerin stürzte am Vormittag des 24. September 2009 auf einem von ihr seit etlichen Jahren benutzten Überweg des Mittelstreifens der N. - straße an der Kreuzung zur A. -Straße in Berlin-P. . Dieser vor dem 3. Oktober 1990 angelegte Weg bestand am Tage des Sturzes wie schon in den Jahren zuvor aus stark verwitterten und keine ebene Fläche mehr aufweisenden Betonplatten. Die letzte turnusmäßige Begehung durch einen Mitarbeiter des Bezirksamts des Beklagten hatte am 4. September 2009 stattgefunden. Am Unfalltag blieb die Klägerin, die festes Schuhwerk trug, mit einem Fuß in einem etwa 2 bis 2,5 cm tiefen Loch hängen und fiel zu Boden, wobei sie sich schwere Verletzungen im Gesicht, Prellungen im Arm- und Brustbereich sowie eine Verstauchung des rechten Handgelenks zuzog.




Die Oberfläche der Betonplatten des Überwegs sei rissig und an verschiedenen Stellen aufgebrochen gewesen und habe diverse Vertiefungen bis zu 3,2 cm aufgewiesen. Der insgesamt desolate Zustand des Gehwegs habe in seiner Gesamtheit eine Stolper- und Sturzgefahr dargestellt, die bei der von einem Fußgänger zu erwartenden Sorgfalt zwar erkennbar, jedoch bei der Benutzung nicht mehr sicher zu beherrschen gewesen sei. 

 Anders als beim letzten Beispiel weiß man allerdings, um welchen Bezirk es sich handelt. Welcher Bezirk im Ernst argumentiert, er sei nicht für Verletzungen verantwortlich, 
"weil die Gefahrenlage so gravierend sei, dass diese von einem durchschnittlich sorgfältigen Fußgänger bereits bei flüchtigem Hinsehen ohne weiteres bemerkt werden könne." Welcher Bezirk sich nicht schämt zu argumentieren, wer auf seinen Straßen stürzt, sei ja auch selbst schuld, "denn die Schadhaftigkeit des Wegs sei ja  bekannt gewesen". Welcher Bezirk anscheinend denkt, ältere Leute müssten ja auch nicht unbedingt mehr aus dem Haus, man hätte ja von der Benutzung dieses Weges gänzlich absehen könnenWelcher Bezirk sich keiner Schuld bewusst ist, denn es sei ja vorgesehen gewesen, die Grunderneuerung des Überwegs zum frühest möglichen Zeitpunkt durchzuführen. 

Es handelt sich um den Bezirk Pankow. 

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Der laut aufschrie und schimpfte, dann aber seinen Weg unverletzt fortsetzte

Berliner Geschichten, erzählt in Karlsruhe:

Um dennoch vor dem ihm folgenden Polizeifahrzeug an dem Stau vorbei flüchten zu können, lenkte der Angeklagte den Pkw über einen Bordstein schräg auf den  rechten  Gehweg  und fuhr  in  einem  Abstand  von  weniger  als  einem  Meter an zwei  Mädchen  auf  einem  Fahrrad  vorbei.  Danach  setzte  er  die  Fahrt - an  den  auf  der  Straße  wartenden  Fahrzeugen  vorbei - deutlich  schneller  als  mit Schrittgeschwindigkeit über den Bürgersteig fort und hielt auf einen Passanten zu, der auf dem Trottoir in Fahrtrichtung des Angeklagten entlanglief. Der vom Angeklagten  gesteuerte  Pkw  berührte  den  Fußgänger  in  nicht  näher  feststellbarer Weise, der dadurch aus dem Tritt geriet, ohne das Gleichgewicht zu verlieren oder auf den Boden zu stürzen, laut aufschrie und schimpfte, dann aber seinen Weg unverletzt fortsetzte. Nachdem der Angeklagte auf dem Gehweg noch fünf weitere Fußgänger passiert hatte, ohne dass dabei die Gefahr eines Zusammenstoßes bestanden hatte, steuerte  der Angeklagte den Pkw nach rechts, streifte versehentlich das an einer Hausfassade befestigte Reklameschild eines Ladengeschäfts und bog in  eine  Seitenstraße  ein,  wo  er  seine  Fahrt  noch  eine  kurze  Strecke  auf  dem Gehweg fortsetzte, ehe er anhielt und zu Fuß flüchtete.

So weit, so normal. Was mich quält: In welchem Bezirk war das wohl? 


Donnerstag, 8. September 2016

Die Hausmeister der Apokalypse


(Bild vom AiP-Charité-Korrespondent A.S.)

Ja, was war hier los? Ich habe keine Ahnung, aber ich bin ein bisschen neidisch, dass ich nicht dabei sein konnte. Bahn frei Kartoffelbrei! (Links im Bild: Kim-Jong Un.)

Dienstag, 23. August 2016

Sommer mit 15

(Der folgende Post liegt nun schon ein paar Jahre im Entwürfeordner. Da sollte er besser auch bleiben. Aber heute hat Michali Geburtstag, und er war dabei. Der Rest hört jetzt zu lesen auf, denn es wird wohl teilweise etwas ziemlich unappetitlich. Aber wie soll man sonst über Dorfjugend schreiben?)

Die Sommer veränderten sich. Zum einen, weil man nicht mehr mit den Eltern in den Urlaub fuhr, sondern die sich langsam alleine auf den Weg machten, zum andern, weil die früheren Zeitvertreibe auf einmal nicht mehr so interessant waren. Ins Freibad fuhr man zwar noch immer, aber im Wesentlichen nur noch, um mit den richtigen Leuten abzuhängen und nach Mädchen zu schauen. Einer war dabei, F., der zwar fast jeden Tag im Freibad war, aber noch nicht einmal sein Hemd oder seine Schuhe auszog, geschweige denn ins Wasser ging. (Während ich das schreibe, durchzucken mich plötzlich tausend Erinnerungen an Leute und Situationen, mein Gott).

Wir waren meistens mit unserer Band beschäftigt, hatten schon unser erstes Konzert hinter uns gebracht und waren dauernd am Üben. Damit verbrachten wir den Sommer zum großen Teil in stinkigen und verqualmten Übungsräumen. Unser erster Bassist hatte uns inzwischen verlassen (eine Woche vor dem ersten Konzert) und wir hatten schnell Ersatz gefunden. Der Sommer war lang, und zum ersten Mal ließen einen die Eltern für ein paar Tage allein zuhause, die Oma hatte dann ein Auge auf uns. Der neue Bassist brachte eine Freundin aus München mit (keine Provinz-Punkette, wie wir sie sonst kannten). Sie hieß P. und spielte angeblich Schlagzeug bei einer Band, die "Die geilen Nonnen" hieß. Wir waren beeindruckt (hier müsste eigentlich ein Exkurs über Drogen im Allgäu und in München kommen, den lasse ich lieber aus. Ich hab's nie weiter als zum Bier gebracht). Nach dem Üben radelten wir nach Hause und lungerten dann bei einem von uns herum. Diesmal hatte M., dessen Eltern auch unterwegs waren, den Vorschlag gemacht, man könne bei ihm essen. Ein großer Topf mit Nudeln wurde aufgesetzt und der Keller nach Bier und Wein durchsucht. So langsam füllte sich die Küche, irgendeiner machte den Kassettenrekorder an, irgendwie will mir scheinen, dass man Exploited hörte (auweia). Die Besucher wurden leise hereingelassen, M.s Oma, die nebenan wohnte, sollte nichts merken. Als alle dann in der Küche saßen, stieg die Lautstärke aber an, alle tranken und die Teller wurden auf den Tisch gestellt und die Nudeln verteilt. Und dann kam eine Szene, die ich heute noch wie auf Film gebannt vor meinem inneren Auge sehe: 

E., der auch schon etwas zu viel hatte, sprach den denkwürdigen Satz: "Die Kinder wollen Schnaps!", nahm mit elegantem Schwung eine volle Weinflasche, trank einen großen Schluck, um dann - quasi aus der Bewegung heraus - die Flasche wieder abzusetzen und über den Esstisch in großem Schwall zu speien. Die gerade ausgeteilten Nudeln wollte dann auch keiner mehr essen, man wischte schnell auf, aufgrund des höheren Lärmpegels kam dann auch M.s Oma, sicherheitshalber mit einem Besen bewaffnet, und schmiss uns alle raus. Ich fiel beim Rückzug irgendwie noch mit P. in die Hecke, ein Höhepunkt des Sommers für mich.

In dem Trubel wäre beinahe untergegangen, dass E. sich den Mund abwischte, die Flasche Wein mitnahm und sagte: "Jetzt geht's wieder."

Mein Gott. (Und ich mag gar nicht daran denken, was sich über E. 10 Jahre später schreiben ließe, das würde richtig weh tun). 

Unser Verhalten war durchaus verbesserungswürdig, würde ich im Rückblick sagen. Aber vielleicht ist es notwendig, dass man diese Bruchstücke fest hält, um wieder ein Gefühl dafür zu bekommen, wie merkwürdig doch das Leben sein konnte.

Sonntag, 14. August 2016

Under the influence of Andy Bonetti

Dem Kiezschreiber herzlichen Glückwunsch zum runden Geburtstag! Ich nehme an, Schweppenhausen steht heute Kopf!

***
(Vor langer Zeit.)

Mein Nebenmann starrte den Dozenten an. "Was ist denn das hier? Was soll denn das heißen, das Zeichen des Piranha? Wollen Sie mich hier verarschen oder was?" 

Wir alle waren nicht auf das vorbereitet, was dann kam. Der Dozent zog einen Lederhandschuh an und schlug meinem Nebenmann unvermittelt ins Gesicht. Die Nase begann zu bluten, doch es folgte noch ein Schlag. Als der Dozent wieder sprach, war er vollkommen ruhig, was die Sache irgendwie noch unheimlicher machte. Mir fiel auf, dass seine Augen zu flackern schienen, sie hatten eine Farbe, die ich bei einem Menschen noch nie gesehen hatte. "Ihr seid hier hergebracht worden, weil von euch die Zukunft der Menschheit abhängt. Es ist wichtig, dass ihr euch genau merkt, was ich euch sage. Erst in ein paar Jahrzehnten werdet ihr verstehen, um was es hier geht. Irgendwelche Egotrips sind hier vollkommen fehl am Platz." Er machte eine kurze Pause und schlug dann noch einmal zu. "Das Zeichen des Piranha. Ihr werdet es kennen. Und ihr werdet dann genau das machen, genau das, was ihr die letzten Tage erklärt bekommen habt." Er sah uns an. "Findet das hier noch jemand witzig?" Mein Nebenmann war wimmernd zusammengesunken und der Rest schüttelte verängstigt den Kopf. Ich habe danach keinen von den anderen wiedergesehen, aber der Moment hat sich in mein Gehirn eingebrannt. In meinen Träumen habe ich ihn wieder und wieder erlebt. Die Geschichte, die dahinter stand, kam mir aber immer unwirklicher vor. Irgendwann war ich nicht mehr sicher, ob das alles wirklich passiert war.

***

Als ich den Rasen gemäht hatte, sah ich in den Himmel. 

Das Zeichen des Piranha. 

Ich nahm meinen Spaten und den Schlüssel, den ich seit über dreißig Jahren nicht mehr in der Hand gehabt hatte. Als ich ging, sperrte ich die Tür nicht mehr ab; ich würde nicht mehr zurückkehren. Ich wusste, was ich zu tun hatte. 


Freitag, 10. Juni 2016

Kleinste Gärten

Anne von Notizen von Unterwegs hatte die Idee, die mir sofort gefallen hat. Kleinste Gärten zu finden, die aus Pflanzen bestehen, die sich ihren Weg suchen. Eine alte Idee dieses Blogs: Ordnung zu sehen, wo nur der Zufall herrscht. 

Kleine Gärten gibt es natürlich auch in der Wollankstraße. Dies scheint mir ein Zen-Garten zu sein (auf jeden Fall fernöstlich inspiriert):



(Wahrscheinlich gibt es die Gärten auch bei Euch...)


Samstag, 9. April 2016

Vor zwanzig Jahren

Eine lange Bahnfahrt nähert sich dem Ende. Ich habe meinen Rucksack hastig vollgepackt mit ein paar Dingen, meine bisherige Wohnung werde ich nur noch einmal Monate später wiedersehen. Im Rucksack ein Band Gernhardt, ein paar Bände Kraus, ein paar CDs, Charlie Parker, SNFU und John Coltrane. Wird sie am Bahnsteig auf mich wartet? Ich steige aus, es sieht nicht so aus. 

Vielleicht oben in der Bahnhofshalle?