Everybody's fucked in his own special way

Samstag, 4. Februar 2017

Ist das der neue Bahnchef?



(Gesehen am Hauptbahnhof.)

***

Es geht hier wieder los. Ich danke für die Geduld. Kurzfristig habe ich allerdings überlegt, hier auf "Open Mic" umzustellen und einfach die Kommentatorinnen und Kommentatoren machen zu lassen. Vielleicht das nächste Mal. 

Kommentare:

  1. Der scheint wenigstens vom Fach zu sein.

    Schön das du wieder da bist.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Eine Woche keinen Bock, eine Woche Allgäu ohne Wlan.

      Löschen
  2. Hach, das passt ja heute wie die Faust aufs Auge *Aua*... Bin nämlich gleich am Hauptbahnhof. Da gucke ich mal, ob ich den Chef zu Gesicht bekomme :-)

    Jepp, ich wusste doch, dass hartnäckiges und nerviges Kommentieren, den Herr Ackerbau zur Rettung seines Blog hervorlocken musste... hehe

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wenn ich nicht ansonsten so zwanghaft täglich bloggen würde, wäre die Pause doch gar nicht aufgefallen. Viel Spaß am Hauptbahnhof. Geh die zwei Schritte zum Humboldthafen und mach ein paar schöne Fotos.

      Löschen
  3. Freut mich sehr, leider kann ich nun eine Woche nicht lesen bzw. kommentieren, da Kurzurlaub.
    Als Bahnchef würde ich einen ehemaligen Flughafenvorstand vorschlagen, Grube kann dann dorthin, und immer im Wechsel...
    Dein Vorschlag hat jedenfalls Substanz.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Zumindest sieht der junge Mann sehr dynamisch aus. Und hat einen bescheidenen Dienstwagen.
      Eine schöne Woche! (Hier läuft ja nichts davon.)

      Löschen
  4. Schön, dass Sie wieder da sind. Unter uns: ich wäre im Allgäu geblieben (ein Kommentar scheint verlustig gegangen. Dort frug ich Sie, wie es in den Bergen so war).

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich habe die ersten zwanzig Jahre meines Lebens damit verbracht, dem Allgäu zu entfliehen. Für eine Rückkehr wäre es noch zu früh. Außerdem verrate ich ein schreckliches Geheimnis: Ich komme aus dem Unterallgäu, da muss man noch eine Stunde durch die Käffer fahren, bis man bei den Bergen ist. Mein Heimatort befindet sich kurz vor der Endmoräne einer Eiszeit, die ich leider vergessen habe. Das heißt, alles relativ flach und bei Tussenhausen ist dann das vom Gletscher weiter geschobene Geröll als Hügel.
      Ich habe allerdings verschiedene Experteninterviews zu den früheren Rockerbanden meiner Heimatstadt geführt (das erworbene Wissen werde ich hier eher nicht teilen).

      Löschen
  5. Mir scheint als gäbe es hier ein schwarzes Loch in dem Kommentare verschwinden.
    Ich schrieb in dem zweiten verschwundenen Kommentar von heute, dass man die Rockergeschichten verklausulieren könnte indem man Gleichnisse daraus macht. Irgendwas mit Blumen und Ackerbegleitfauna zB.
    Außerdem berichtete ich davon, dass ich Allgäu- und Murnau-Fan bin, aber leider wg eines genetischen Defektes gezwungen bin in der Stadt zu leben. Morbus Urbanus heisst das.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Blogspot, wir weben dein Leichentuch, wir weben hinein den dreifachen Fluch!... äh, das mit den Kommentaren ist wirklich ärgerlich, mir geht das auch häufiger so, ich mache dann aber meistens keinen zweiten Versuch.
      Die Rockergeschichten sind einfach nur unglaublich und doof. Und unglaublich doof. Haben eine Art von Hauruck-Humor, der mir unangenehm ist, weil die Begebenheiten eigentlich gar nicht lustig waren. Was für ein Gleichnis kann es sein, wenn sich jemand zum Pissen besoffen auf eine Mauer stellt, vornüber kippt und sich einen Schädelbasisbruch zuzieht (und es erst am nächsten Tag merkt, als das Kopfweh nicht vorbei geht)? Ich bin immer noch der Meinung, dass ich eine relativ behütete Jugend hatte, aber bei dem Erinnerungsaustausch ging es mir etwas zu häufig um merkwürdige Todesarten.

      Löschen
  6. Daraus lässt sich keine Blumengeschichte machen. Nicht mal, wenn man alle stacheligen Pflanzen dazunähme.
    Vielleicht ist es so, wie Sie es in Erinnerung haben: die Jugend war so wohlbehütet, dass manch einer sie anders interpretiert, ein wenig Abenteuer und Tod hineinlegt und dazudichtet, um sie retrospektiv interessanter zu machen.
    Ich dachte übrigens immer die Dorfjugend stirbt auf der Straße. Zumindest in Brandenburg ist das so, die haben aber auch Alleen.

    (Zum Kmmentieren: ich muss hier übrigens jedes Mal den Idiotentest machen und Geschäfte von vorne erkennen, oder Verkehrsschilder. Neulich bin ich mal gescheitert, als ich drei Punkte miteinander verbinden sollte um ein Verkehrsschild damit quasi einzurahmen. Das klappte einfach (technisch) nicht und so winselte ich wieder um die Ladenansichten von vorne. Immer was los hier)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich habe eigentlich bei den Kommentaren alles so eingestellt, dass jeder kommentieren kann, will keine E-Mail angegeben, moderiere nicht, aber Blogspot denkt sich immer neue Schikanen für Leute ohne Google-Konto aus. Wenn's mich anderswo erwischt, bin ich auch nie in der Lage herauszufinden, auf welchen Fotos Lebensmittel dargestellt werden.

      Zu den Jugenderinnerungen: Das wird jetzt zu kompliziert für die Kommentare, ich werde zähneknirschend meinen kommenden Allgäu-Post noch einmal ergänzen. Ich hoffe, dass es allgemein unbemerkt bleibt, dass man mich durch nettes Insistieren dazu bringen kann, Sachen preiszugeben.

      Formale Randbemerkung: Ich finde es eigentlich ganz nett, wenn man eine Unterhaltung führt, in der verlorene Kommentare kurz zusammengefasst werden, wie ein Verschollener-Brief-Roman. Ich tippe manchmal die Kommentare noch einmal und ärgere mich selbst, weil sich ja beim zweiten Mal Varianten ergeben. Am schlimmsten ist es, wenn dann der erste Kommentar doch noch veröffentlicht wird.

      Löschen
    2. Ich musste, aus Gründen des Seelenheils eine Zeit lang Serien gucken. Wenn ich keine Zeit dazu hatte, bat ich mitunter eine Freundin die Folge für mich zu schauen und schriftlich zusammen zu fassen. Am schönsten war es, wenn die Freundin die Serie und die Beziehung der Protagonisten untereinander nicht kannte, mir deswegen alles haarklein beschrieb und ich dann herasufinden musste, was "wirklich" geschehen war (zB.: die Frau mit der Schnute hat den Mann, der aussieht wie der Argentinier, geküsst und wurde dafür von einer Frau mit schwarzen kurzen Haaren geohrfeigt usw.). Das war viel schöner als selber zu gucken.
      (Ich beziehe mich, auch wenn´s ein bisschen weit hergeholt ist, auf das Zusammenfassen von Kommentaren)

      Hab ich insistiert? Hab ich wohl, wa? Ich muss mich entschuldigen. Bitte nicht zähneknirschen, da wirken unvorstellbare Kräfte auf den Kiefer. Lieber schreiben und bebildern.

      Die Fotos zum neuesten Beitrag, über´s Bloggen, sind übrigens wirklich sehr speziell.

      Löschen
    3. Ein Grundprinzip hier ist ja, dass man bei jedem Thema immer schnell vom Weg abkommen kann und ich grundsätzlich lieber eine Stunde durchs Gestrüpp gehe als zwei Schritte auf der geraden Straße. Deswegen kann man mich meistens auch mit Kommentaren auf irgendwelche Abwege locken, es sei denn, ich mag nicht.
      Die Fotos sind ein Teil der Ausbeute eines mehrstündigen Spaziergangs durch Augsburg (ein paar kommen später noch). Die Fotos auf meinem Handy sind insgesamt eher speziell.

      Löschen