Everybody's fucked in his own special way

Samstag, 30. Dezember 2017

Jahresrückblick

Was soll man sagen? Was den Blog betrifft wurde ja schon alles zum Fünfjährigen, zur Blogroll und zum 500.000 sowie im Besinnungsaufsatz Über das Bloggen geschrieben. Das ist mehr als genug Meta-Diskussion für dieses Jahr. 

Die schönste Charakterisierung des Blogs hat mir ohnehin Mirjam per Postkarte geschickt:



Das trifft es wohl und damit kann ich gut leben. 

Global gesehen muss man sagen, dass 2017 immerhin nicht so schlimm war wie man es sich vor einem Jahr noch vorgestellt hat. Bedeutet wahrscheinlich nur, dass die Lunte halt noch ein bisschen länger ist, als ursprünglich gedacht. 

Immerhin habe ich 2017 wieder mit dem Schafkopfspielen angefangen. Und in der Kommentarspalte hier wurden die verwunderlichsten Diskussionen geführt, über Schreibfehler in Tätowierungen, Klaus Lage, Elefantengenitalien, Yeti-Pflege, den Makaken-Zwischenfall des Andy Bonetti und noch viele andere Dinge (das war jetzt eine etwas zufällige Zusammenstellung, hier schlummern viele erstaunliche Dinge).  Und diese Diskussionen haben 2017 sehr zu meiner Belehrung und meinem Amusement beigetragen. 

Allen vielen Dank dafür!