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Montag, 12. November 2012

The Tomato House Suicide

Man hätte es ahnen können: Nachdem die Tomatenpflanzen abgeräumt wurden, habe ich zwar noch die Kumquat und die Olive in unser Tomatenhaus untergestellt (im Winter ist es für die draußen zu kalt, bei uns im Haus aber zu warm). Beim ersten stärkeren Windstoß hat sich das Tomatenhaus aber dann selbst zerlegt (wie schon letztes Jahr und das Jahr zuvor). 
Eine stabilere Variante kriegen wir aus verschiedenen Gründen nicht unter, also wird man sich auch nächstes Jahr wieder ein nach sechs Monaten kollabierendes Modell kaufen. Wir haben dafür schon ganz viele sinnlose Zusammensteckblechstangen. Da kann ich im Alter mal eine Installation draus basten.

4 Kommentare:

  1. Ohje ihr Ärmsten! Ich glaube wenn man sich aus Holzleisten, Eisenwinkel und Schrauben ein Gewächshausgestell selber zusammenbaut ist man besser dran.
    LG Papierfrau

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    1. Meine handwerklichen Versuche zeichnen sich auch nicht gerade durch besondere Beständigkeit aus, bin mir also nicht ganz sicher. Das Problem ist auch, dass man das Haus nicht wirklich gut verankern kann und bei uns immer wieder der sibirische Wind durchfegt....
      Andreas

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  2. Das tut mir Leid mit dem Tomatenhaus. Allerdings hätte ich mich bei so einem Ereignis schon fast gefreut. Bei uns sind vorletzten Samstag beim Neubau die beiden(!) Giebelwände umgefegt worden. Nachbarauto Schrott, Nachbarfassade beschädigt. Mir wären die Tomaten lieber gewesen ;-)

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    1. Lieber Alex, das tut mir leid. Das ist wirklich eine Katastrophe, ich hoffe, die Versicherung zickt da nicht rum. Ich kann und will mich nicht beklagen, unser Tomatenhaus zerlegt es halt jedes Jahr, schuld daran bin ich selber, weil ich nix vernünftiges aufstelle, und der Schaden ist nicht der Rede wert. Gruß aus Berlin, Andreas

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