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Freitag, 15. August 2014

Kein Trost. Nirgends

Nach langen Wochen wieder einmal der Weg zur Arbeit. Der westliche Teil der Invalidenstraße ist ja praktisch fertig, neu asphaltiert, mit akuraten Straßenmarkierungen. Öde, öde, öde. Richtung Nordbahnhof noch ein paar Absperrungen, aber eigentlich das meiste schon fertig (nur direkt am Nordbahnhof sieht es noch interessant aus). Aus irgendwelchen Gründen muss die Chausseestraße aber wieder aufgegraben werden. Das wäre ja etwas, was mein trübes Dasein etwas aufhellen könnte. Aber was muss ich sehen? Das:


Die Bauarbeiten werden durch meterhohe Abdeckungen und provisorische Bauten vor Blicken und Fotografen abgeschirmt. Dit sieht aus wie so ein abgesperrter Weihnachtsmarkt! Dass mir das keine Freude macht, muss ich nicht eigens schreiben. Es ist sicher kein Zufall, dass dieser Blickschutz zum ersten Mal auftaucht, nachdem jemand mit der Suchanfrage "Invalidenstraße Berlin" auf meinen Blog gekommen ist. Mein investigativer Dingens ist "denen da oben" anscheinend unangenehm geworden und nun wird entgegen dem Geist der Transparenz hier, das kann doch auch nicht wahr sein, wo sind wir denn?

7 Kommentare:

  1. Seit der BeEnnDe in die Chausseestraße gezogen ist, stehst du nun unter besonderer Beobachtung.
    Mein spezieller Tipp: Umzug in die Warschauer Straße. Da bleibt demnächst auch kein Stein mehr auf dem anderen. ;-)

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    1. Weißt du da einen schönen Job für mich?

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    2. Baustellenreporter ;-)

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    3. Fein :)
      (zur Not/bei Langeweile machst du den Baustellenreporter hier in meinem Ort)

      ((schöner Header :))

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  2. Könnte da nicht der Graffiti- Sprayer vom vorigen Post mal aktiv werden? Vielleicht sollten wir nur mal ein paar Tage abwarten. So eine Chance sollte sich schnell herumsprechen!
    LG Papierfrau

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