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Freitag, 1. April 2016

Digging a hole

(Zugleich ein Beitrag zu Ruths "I see faces"-Projekt.)

In der Invalidenstraße wird wieder gebuddelt, allerdings nicht mehr am Straßenkörper, sondern in den verbleibenden Baulücken, die bislang als Parkplatz dienen. Baugruben sind ja für mich immer in Ordnung, so habe ich diese auch fotografiert. Zuhause war ich dann aber etwas bestürzt, denn erst auf dem Foto sah ich das Wesen mit der langen Haarsträhne, das einen aus der Grube ansieht.


Bonustrack:
Der Außerirdische im Mangokern

10 Kommentare:

  1. Was im Herzen brennt,
    man im Gesicht erkennt.

    Deutsches Sprichwort *passthierzuüberhauptnichtISTabernett...hehe*

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    1. Ein Baggerzitat wäre schöner gewesen...

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    2. wer baggert so spät am baggerloch? das ist der bagger, der baggert noch...
      https://www.youtube.com/watch?v=mmlTvS2XRHI *bütteschööön*

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  2. Auf dem zweiten Bild, da habe ich es erkannt, super!
    Das Mango-Gesicht kann sich auch sehen lassen
    Bärbel

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    1. Mir ist das Gesicht erst beim Bildbearbeiten aufgefallen, beim Fotografieren habe ich es auch noch nicht gesehen.

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  3. Oha, Du hast den Geist der Berliner Unterwelt entdeckt.

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  4. Elvis lebt! Seine Haartolle ist etwas gewachsen, aber sonst unverkennbar!

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    1. Ein Elvis aus Lehm lebt unter der Invalidenstraße.... klingt plausibel.

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  5. Vielleicht war das ja der Invalidenfriedhof?? Die Geister lassen sich nicht so leicht vertreiben! Schön auch das Mangoface. Herzlichen Dank!

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