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Samstag, 7. Mai 2016

Ornithologisches Wochenende (2)

Eines habe ich am letzten Wochenende auch noch gemacht: Meinen Sonnenblumenhain nachgesät. Die Spatzen haben zwar doch noch einiges übrig gelassen, aber einige Stellen haben sie gut abgeerntet. Damit die Sonnenblumen in diesem Jahr wieder eine Chance haben, hatte ich ja vor dem Aussäen dreimal im Zwei-Wochen-Abstand durchgejätet, damit die Pflänzchen nicht von dem Unkraut erdrückt werden. Die saubere Erde lädt jetzt allerdings die ganzen Kinder, die vorbei gehen, dazu ein, über die Pflänzchen zu latschen. Manchmal muss man sich wundern, warum überhaupt etwas wachsen kann in dieser feindlichen Umwelt. 

Frau Ackerbau hat sich gefreut, dass ich wieder Sonnenblumen gesät habe, weil sie hofft, dass die Spatzen dann aufhören, unsere Rote-Bete-Pflanzen kaputt zu rupfen. Spatzen können aber wohl beides, Sonnenblumenkerne futtern und Pflänzchen abrupfen. 

(Zur Erquickung: Invalidenstraßenspatzen, die versuchen, festgeklebte Drops von der Straße zu picken, oder aus Pfützen zu trinken.) 


4 Kommentare:

  1. In unserem Leben sorgt Optimismus fürs Überleben.

    Hebel, Jana

    -> never give up:
    https://www.youtube.com/watch?v=41Zjh3AirjU *♥*

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  2. Tja. Ich würde mal sagen: Der Drops ist gelutscht.

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