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Mittwoch, 25. Mai 2016

Ortswechsel

Seit die Robinie nicht mehr steht, sucht sich
die 17.30 Uhr-Amsel immer neue Plätze zum Singen. Sie wandert über den Tag rund um das Grundstück, sitzt mal beim Nachbarn auf der Satellitenantenne oder auf einem Dachfirst.

Manchmal auch auf unserer Goldgleditschie.


Oder auf der Straßenlaterne. 

Außerdem hat sie bei uns in der Hecke ein Nest gebaut. Am Sonntag beim Heckenschneiden ist es mir noch nicht aufgefallen, am Montag hat's Frau Ackerbau entdeckt, weil die Amseln dort geschäftig hin und her flogen. Sie konnte dabei auch beobachten, dass das Weibchen als Baumaterial aus irgendwelchen Gründen eine meiner Paprikapflanzen aus dem Topf gerupft hat. Aber Amseln kann man ja nicht böse sein. 

Mal sehen, was sich in dem Nest so tut.

7 Kommentare:

  1. FREUDE,
    auf bevögelte Aus- und Einblicke (ړײ)
    mit Pflanzenerwähnungen...
    aber mitOHNE Heckenschere, Herr Ackerbau -> BITTE !!! *doah*

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    1. Zwitschere dein Lied, Amsel, und vertreibe Kummer und Sorgen.
      In deiner Stimme gibt es eine Stimme, die an das Ohr meines Ohres dringt.
      Khalil Gibran

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  2. Die Amsel hat wunderschöne blaue Eier. Manchmal verlässt auch die brütende Amselmama das Nest, dann kann man vorsichtig fotografieren.
    Ich hab in diesem Jahr auch ein Nest in einer unscheinbaren Weide, es war auch plötzlich da und nur die tieffliegenden, lärmenden Amseln haben mich kontrollieren lassen.
    Jetzt sind alle Jungvögel schon da und recken hungrig die Schnäbelchen.
    Andrea

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  3. Paprika? Das werden dann keine blauen, aber rote Eier! Vielleicht möchte sie bis Ostern ausbrüten und sich die Eiermalfarbe sparen...

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