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Dienstag, 14. November 2017

Oberflächen

Im Urlaub kam ich manchmal gar nicht richtig vom Fleck, weil mich die Straßenoberflächen oder die Wände so fasziniert haben. Risse, Flecken, Verwitterung, zufällige Strukturen und Muster. Ein bisschen ist ja auch schon hier im Blog gelandet



Ganz neu ist diese Beschäftigung ja nicht, allerdings hat das ganze dann noch einmal einen Schub gemacht. Wahrscheinlich war es für mich ähnlich wie für einen jungen Hund, der spazierengeht, während der von den ganzen interessanten Gerüchen überwältigt wird, konnte ich an keiner verwitterten oder mit Flechten überzogenen Fassade vorbei gehen. 



Das Interessante an den Bildern sind ja dann die Strukturen (anders als sonst bearbeite ich nach, indem ich den Kontrast steigere). Solcher Inhalt ist dann aber eine Wendung des Blogs ins Ästhetische, die ich aus verschiedenen Gründen lieber vermeiden würde. Allerdings habe ich ja viel weniger Einfluss auf meine Bloginhalte, als sich so mancher vielleicht vorstellt.

5 Kommentare:

  1. Wo es den Rednern an Tiefe fehlt, da gehen sie in die Breite.

    Charles-Louis de Montesquieu

    ... oder, an die Oberflächen (ړײ) *zwinker*

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  2. Ah, irgendwie beruhigend, dass auch du Mauern knipsen musst ...

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