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Freitag, 22. März 2019

Tiere sehen dich an

Bei einem Nachbarschaftstreffen in den letzten Tagen habe ich Neuigkeiten zur Tierwelt in der Umgebung erfahren. Mitte Dezember war mir ja der Silberreiher beim Haus der Nachbarin aufgefallen. Sie hat mir nun erzählt, dass er über eine Woche regelmäßig zu Gast war, dann aber von weiteren Besuchen abgesehen hat, als er keine Goldfische mehr aus ihrem Teich ziehen konnte. Ab und zu kommt er wohl noch, um zu sehen, ob schon neue Fische gesetzt wurden. 

Der derzeitige Bestand der Waschbären  in der Nachbarschaft beträgt wohl drei. Sie baden gerne in Gartenteichen, essen Katzenfutter, wenn es draußen aufgestellt wurde, oder klettern um zwei Uhr nachts das Fallrohr der Dachentwässerung hoch. Wo sie genau hausen, ist aber unbekannt. Bei uns graben sie nur gelegentlich Löcher in den Garten.

Der Fuchs wird noch regelmäßig gesehen, ich selbst hatte schon länger nicht mehr das Glück. Ebenso wird von einem Falken berichtet, der sich regelmäßig Beute holt. 

Die einzigen Tiere, die alle immer wieder mal sehen, sind die Ratten.

12 Kommentare:

  1. Es fehlen nur noch die Wölfe. Graben die Waschbären eigentlich deine Kartoffeln aus? Die größten Tiere in meinem Garten sind die Nachbarskatzen, die mich immer mit beleidigter Miene durchs Fenster anschauen, als würde ich hier gar nicht hingehören.

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    1. Für die Gemüsezucht gefährlich sind vor allem die Spatzen und die Karnickel. Die Karnickelpopulation wird aber durch Fuchs, Falke und Krähen klein gehalten.

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  2. Es gibt noch Spatzen? Toll, bei uns kaum noch zu sehen. Die Tiere am Haus ersparen den Zoobesuch, und eine lebendige Nachbarschaft sorgt für viel Gesprächsstoff. Vielleicht bekommt der Waschbär die Zeitumstellung nicht mit und kommt demnächst früher, sonst hilft fast nur Draht. Bei uns fressen die Falken die blöden Tauben, prima.

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    1. Während die Spatzenzahl überall zurückgeht, ist Berlin einer der wenigen Orten, wo sie sich fleißig vermehren. Die Kollegen beißen zwar immer die Triebe alles neu angepflanzten Gemüses ab, aber ich bin in meinem Herzen zutiefst spatzophil.

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    2. Das ehrt Sie so sehr! Auch ich bin spatzophil bis zum Geht-nicht-mehr und ich wünschte Berlin nähme den Spatzen als Wappentier und man ersetzte diese fürchterlichen Buddy-Bears.

      Reiher hingegen mag ich nicht mehr so, seit ich weiß, dass sie kleine Entenküken vor den Augen ihrer Eltern aus dem Wasser fischen und verspeisen.

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    3. Von Ihnen hätte ich noch ein Statement zu den Waschbären erwartet.

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    4. Haare ich so stark, dass man meine Herkunft sofort erkennt?


      Um den letzten Kommentar abschicken zu können, musste ich 16 x Bilder klicken, wurde dann als Bot entlarvt, musste weitere 10 x beweisen, dass ich Schneewittchen bin und dann erst ging er durch.

      Mal sehen was mich jetzt erwartet...

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  3. Weltwassertag am 22. März 2019 in der Welt und dabei - in der Tierwelt - an die Wale, den Thunfisch, die Wasserschildkröten und die Kaulquappen erinnern möcht !!!

    Höre nix mehr von den BERLINER Wildschweinen ... (ړײ)
    Sollen die nicht schon, rudelweise die Strasse überqueren - oder ? *zwinker*

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    1. Für Wildschweine sind wir noch zu sehr Innenstadt. Ein paar Kilometer weiter nördlich sieht es da schon anders aus.

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  4. Wo sich Fuchs und Igel gute Nacht sagen.

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    1. Genau, den Igel habe ich vergessen. Der streift auch irgendwo durch die Gärten und macht seltsame Geräusche.

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