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Mittwoch, 17. Januar 2018

Zarte Pflänzchen

Im letzten Jahr hatte ich ja ein paar Kerne einer mediterranen Mispel mitgenommen und eingepflanzt und einen zweiten Versuch mit einem Johannisbrotbaum gemacht, nachdem mir das erste winzige Pflänzchen im letzten Winter auf der Strecke geblieben ist. 



Ich habe beide Pflänzchen (eigentlich sind es drei, denn ich habe zwei Mispeln) in die Küche geholt und da scheint es ihnen ganz gut zu gefallen. Zumindest die Mispel hat einen gewissen Wachstumsschub, der Johannisbrotbaum ist eher ein bisschen zurückhaltend. 

Natürlich könnte es sich auch um irgendein Unkraut handeln, das aus der Blumenerde gewachsen ist. Die Blätter der Mispel schauen aber schon recht ähnlich aus. Beim Johannisbrötchen - na ja. 

Wenn das Wachstum in diesem Tempo weitergeht, wird man in 30-40 Jahren die ersten Früchte ernten können. Wegen dieser großen Erfolge habe ich jetzt gleich auch noch ein Lychee-Bäumchen gepflanzt und bereite eine zypriotische Superfrucht vor, die mir die liebe Elke mitgegeben hat.

7 Kommentare:

  1. ... WIR haben ALLE mal klein angefangen

    und das ZITAT DES TAGES ... passt doch auch:

    Frieden findet man nur in den Wäldern.
    Michelangelo

    *zwinker*

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  2. An dem Johannisbrotbaum zweifle ich auch ein bisschen :)

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  3. Meine Mutter hat vor dreißig Jahren ein Mispelkern aus Sizilien eingepflanzt. Der Baum steht noch, obwohl ein paar Mal fast erfroren ist. Geblüht oder Früchte getragen hat er nie, aber trotzdem bewundert alle Welt den Südeuropäer. Wenn man allerdings bedenkt, dass diese Pflanzen auch auf den Hängen des Ätna wachsen, geht es ihm in Wiesbaden wahrscheinlich sehr gut.

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    1. Das lässt mich ja hoffen! Ein bisschen schneller wachsen müssen sie dann aber schon noch.

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  4. Hallo, wie heißt diese Pflanze, Frucht?
    https://2.bp.blogspot.com/-qHdluC8tOrs/Wl48amDnqMI/AAAAAAAANLs/P6nCNx5XujMqsVpU0zsP5yoKa56lOmPQQCLcBGAs/s400/2018-01-16_18.53.09.jpg
    Danke, Friedrich Zimmermann FRED

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