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Sonntag, 9. Dezember 2018

Vorsicht! Auch ältere Männer lassen schwangere Frauen sitzen!

(Oder was immer diese Warnung bedeuten soll.)

7 Kommentare:

  1. Jaaaaaaaaaaa, bitte mehr Wortwitze im Ackerbau'schen Blog... hehe... Das könnte aber auch Elvis mit seinem Mikrofonständer sein, der ja jetzt als Ampelmännchen in Friedberg existiert... allerdings sieht der eher aus als ob er sich gerade ein Bußgeld wegen einer Ordnungswidrigkeit (Pinkeln in der Öffentlichkeit) einfängt, also Elvis, nicht der Opa: https://www.hessenschau.de/panorama/elvis-lotst-in-friedberg-fussgaenger-ueber-die-strasse,elvis-ampeln-102.html

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    1. Definitiv Elvis. Der hat ja auch mal "Muss i denn zum Städele hinaus und du mein Schatz bleibst hier gesungen".

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    2. Elvis, ja, ich sehe ihn auch auf diesem Bild. Und hinter ihm steht die Frau, die der Faszination seines meisterhaften Hüftschwunges erlegen ist. Und Priscilly trägt Elvis Tochter (wie heißt sie noch gleich?) unter dem Herzen.
      Die Bahn, in der sich dieser Hinweis findet, fährt durch Friedberg.
      So muss es sein.

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    3. Man könnte fast meinen, du hättest hier Insider-Wissen, Lisa-Marie....

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  2. Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,
    Schneeflöcklein leis herniedersinken.
    Auf Edeltännleins grünem Wipfel
    läuft sich ein kleiner weißer Zipfel.
    Und dort vom Fenster her durchbricht
    den dunklen Tann ein warmes Licht.

    Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
    die Försterin im Herrenzimmer.
    In dieser wunderschönen Nacht
    hat sie den Förster umgebracht.
    Er war ihr bei des Heimes Pflege
    seit langer Zeit schon sehr im Wege.
    So kam sie mit sich überein:
    am Niklasabend muß es sein.

    Und als das Rehlein ging zur Ruh‘,
    das Häslein tat die Augen zu,
    erlegte sie direkt von vorn
    den Gatten über Kimm und Korn.
    Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
    zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase
    und ruhet weiter süß im Dunkeln,
    derweil die Sternlein traulich funkeln.

    Und in der guten Stube drinnen
    da läuft des Försters Blut von hinnen.

    Nun muß die Försterin sich eilen,
    den Gatten sauber zu zerteilen.
    Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
    nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.
    Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied
    (was der Gemahl bisher vermied) -,
    behält ein Teil Filet zurück
    als festtägliches Bratenstück
    und packt zum Schluß, es geht auf vier,
    die Reste in Geschenkpapier.

    Da tönt’s von fern wie Silberschellen,
    im Dorfe hört man Hunde bellen.
    Wer ist’s, der in so tiefer Nacht
    im Schnee noch seine Runde macht?
    Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten
    auf einem Hirsch herangeritten!
    He, gute Frau, habt ihr noch Sachen,
    die armen Menschen Freude machen?

    Des Försters Haus ist tiefverschneit,
    doch seine Frau steht schon bereit:
    Die sechs Pakete, heil’ger Mann,
    ’s ist alles, was ich geben kann.
    Die Silberschellen klingen leise,
    Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
    Im Försterhaus die Kerze brennt,
    ein Sternlein blinkt – es ist Advent.

    (Loriot alias Vicco von Bülow)

    ☆ besinnlichen 2.ADVENT dazustell ☆

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    1. Engelchen! Willkommen zurück! Das Bild für das Gedicht müsste aber noch anders aussehen.

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    2. ...vorne Jäger mit´m Gewehr *hüstel*
      -> die Gnädigste hatte bereits das Forsthausvergügen (ړײ)
      -> jetzt 3 Schritte hinter ihm (ړײ) *doppelhüstel*
      -> und WEIHNACHTEN kommt das Kind (ړײ) *dreifachhüstel*

      *weissteBescheid...zwinker*

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