Everybody's fucked in his own special way

Mittwoch, 21. Januar 2015

Durch die grüne Hölle - Reloaded

Wieder grüne Woche. Alles, was dazu gesagt werden kann und muss, habe ich ja schon hier, hier und hier aufgeschrieben. Dieses Jahr der Besuch aber nicht nur mit F., der es hasst, wenn er in diesem Blog vorkommt, sondern auch mit Frau Ackerbau, wie in alten Zeiten. 

Was war neu? Bei dem Störzüchterverein gibt es eine neue Stelle, einen Typen, der im Störkostüm herumrennt. Immer haben andere Leute die coolen Jobs, menno. 

Beim Beelitzer Stand rannte dafür jemand als Spargel herum. Frau Ackerbau meinte, ich hätte nicht die Statur dazu. 

Bei den Australiern habe ich eine Känguruh-Wurst gegessen als Rache an Skippy, dem Busch-Känguruh. Ach ja, und dieses Jahr habe ich das Kalahari-Salz mitgenommen. Bekloppt. 

Und nun noch ein paar Fotos, die mir selbst auch rätselhaft sind, die mir aber gestern bedeutsam genug erschienen:

(Nachtrag: Beim nochmaligen Durchlesen stelle ich fest, dass das Schild mit einem Komma noch besser wäre. Spräche mich mehr an.)
Tja, habe ich nicht aufgepasst, sonst wüsste ich jetzt, was Parasiten machen und vor allem, was BÖLN sein könnte.

Hier noch knallharte Recherche: Alle Fakten zur Kaninchenzucht (Rabbit Breeding) in der Region Moskau.

Das hier ist tatsächlich nützlich: Eine Erklärung des IPA-Biers, die man auch nach drei Bier noch versteht. Gesehen bei der Riedenburger Brauerei, die den wunderbaren Doldensud machen.

(Wenn die Fotos nicht so unscharf wären, käme jetzt noch Gewässerschutz nach dem Gülle-Strip-Till-Verfahren sowie der kussechte Knoblauchspeck).