Everybody's fucked in his own special way

Samstag, 30. Dezember 2017

Jahresrückblick

Was soll man sagen? Was den Blog betrifft wurde ja schon alles zum Fünfjährigen, zur Blogroll und zum 500.000 sowie im Besinnungsaufsatz Über das Bloggen geschrieben. Das ist mehr als genug Meta-Diskussion für dieses Jahr. 

Die schönste Charakterisierung des Blogs hat mir ohnehin Mirjam per Postkarte geschickt:



Das trifft es wohl und damit kann ich gut leben. 

Global gesehen muss man sagen, dass 2017 immerhin nicht so schlimm war wie man es sich vor einem Jahr noch vorgestellt hat. Bedeutet wahrscheinlich nur, dass die Lunte halt noch ein bisschen länger ist, als ursprünglich gedacht. 

Immerhin habe ich 2017 wieder mit dem Schafkopfspielen angefangen. Und in der Kommentarspalte hier wurden die verwunderlichsten Diskussionen geführt, über Schreibfehler in Tätowierungen, Klaus Lage, Elefantengenitalien, Yeti-Pflege, den Makaken-Zwischenfall des Andy Bonetti und noch viele andere Dinge (das war jetzt eine etwas zufällige Zusammenstellung, hier schlummern viele erstaunliche Dinge).  Und diese Diskussionen haben 2017 sehr zu meiner Belehrung und meinem Amusement beigetragen. 

Allen vielen Dank dafür!

Kommentare:

  1. Mein Jahresrückblick:

    „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“
    Sokrates

    ... und DAS, weiß ich aber auch ganz genau !!! *zwinker*

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  2. Komme gut ins Jahr 2018! Freue mich auf weitere Erkenntnisse mit und ohne sittlichen Nährwert.

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  3. Ich frage mich gerade, ob du für den Jahresrückblick deine ganzen Posts und die dazugehörigen Kommentardiskussionen ausgewertet hast oder ob du während des Jahres eine Strichliste führst mit einer Punktevergabe (5 Punkte = Kommt auf jeden Fall definitivst in den Jahresrückblick; 4 Punkte = Siegerpotenzial, wenn nix besseres kommt; 3 Punkte = Ich muss vielleicht beim nächsten Post ein noch sinnfreieres Foto posten, damit das Feuer... äh... einen Kommentar entfacht wird, sonst kann ich mir den Jahresrückblick in die Yetifrisur schmieren; 2 Punkte = gähn; 1 Punkt = vergiss es... für immer)

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    1. Hier ist doch nichts geplant. Ich habe gestern ein bisschen gestöbert und diese Dinger gefunden.

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  4. Falls hier morgen nix mehr kommt, wünsche ich dir und den anderen Agrariern in Pankow keinen Rutsch, sondern ein sanftes Hinübergleiten, wenn der Äonentacho auf 2018 umspringt.

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  5. Kaum mehr als 100 Beiträge sind übrig von meinem Lieblingsblog. Hoffentlich verschwindet der Rest nicht auch noch.
    Noch schöner wäre es, die Worte und ihr Verfasser kämen irgendwann zurück. Irgendwohin.

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    1. Die Beiträge (und Kommentare) sind noch da und können auch wieder hervorgeholt werden. Am liebsten hätte ich aber gerade ein Programm, das simuliert, wie sich langsam Staub auf dem Bildschirm ansammelt.
      Derzeit sind meine Versuche, hier wieder anzufangen, erfolglos. Aber das wird sich ändern.
      (Vielen Dank für die Nachfrage, liebe Tiker, das freut mich, auch wenn ich gerade nichts dran ändern kann).

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    2. Auch wenn der neue Beitrag düster (und somit passend zum Wetter, der Weltenlage und meiner eigenen Stimmung) ist, so freue ich mich doch sehr darüber.
      Manchmal braucht es Pausen und Staub, der sich auf alles legt. Ich freue mich schon sehr auf die Winterlinge und den Frühling.

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    3. Ja, manchmal braucht es Pausen. Und nicht alles lässt sich planen.

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