M. ist zu Besuch, da kann man endlich einmal Dinge kochen, die die restliche Familie nicht so goutiert.
(Die andere Auffassung in der Familie: "Wer so etwas isst, isst auch kleine Kinder!")
Am Schluss liegen die gegrillten Ärmchen traulich neben Thüringer Würsten und Kartoffelsalat (die passende Molluskenfang-Musik gibt es hier).
Everybody's fucked in their own special way
Sonntag, 7. September 2014
Samstag, 6. September 2014
Meisterwerke der Installation
(Damit ist ausnahmsweise keine Kunst gemeint. Die Fotos lagen bei mir schon länger herum, ich finde das ja faszinierend. Dieser Post von Frau Tonari hat mich ermutigt,* die Bildchen hier herauszukramen.)
*Kaum zu glauben, aber ich habe Mengen von Fotos, die ich für diesen Blog thematisch zu abgefahren halte, um sie euch zuzumuten....
Freitag, 5. September 2014
Berliner Königskerze
(Keine Ahnung, wie so etwas entsteht. Die lustige Bildunterschrift könnt Ihr Euch sicher selbst ausdenken...)
Donnerstag, 4. September 2014
Mittwoch, 3. September 2014
Dienstag, 2. September 2014
Aufräumen
Gartenschere in die Hand und einen Blick ins Tomatenhaus geworfen. Viele Pflanzen tragen gar keine Tomaten mehr, viele haben schon gelbe Blätter. Also, ausschneiden. Verdorrte Zweige abschneiden, gelbe Blätter abschneiden, Triebe abschneiden, an denen keine Tomaten mehr sind, damit die restlichen Früchte besser reifen, Triebe abschneiden, von denen man dachte, dass keine Tomaten mehr dran seien, und sich dann die Haare raufen. Bei einigen stolzen großen Pflanzen stellt man fest, dass sie schon lange nichts mehr tragen, sich nur eine daneben stehende Tomate so an sie geschmiegt hat, dass es so aussieht, als habe sie noch Früchte.
Die gelben Fleischtomaten sind schon durch, auch ein Teil der German Gold, fleißig sind noch die Indigo Rose und die gelben Eiertomaten (und natürlich die roten Johannisbeeren und der gelbe Dattelwein, die fernab vom Tomatenhaus in der antiautoritären Freilufttomatenkommune wohnen).
Manche Früchte erfordern chirurgisches Geschick, weil sie etwas eingeklemmt gewachsen sind:
Gibt trotzdem noch schönes Essen:
Die gelben Fleischtomaten sind schon durch, auch ein Teil der German Gold, fleißig sind noch die Indigo Rose und die gelben Eiertomaten (und natürlich die roten Johannisbeeren und der gelbe Dattelwein, die fernab vom Tomatenhaus in der antiautoritären Freilufttomatenkommune wohnen).
Manche Früchte erfordern chirurgisches Geschick, weil sie etwas eingeklemmt gewachsen sind:
Gibt trotzdem noch schönes Essen:
Montag, 1. September 2014
Kermit, die Paprika
(Zugleich ein Beitrag zu Ruthies "I see faces"-Projekt)
Paprikas haben eigentlich häufig Gesichter, ich schneide sie aber meistens (dafür) falsch an. Bei dieser selbstgezogenen Paprika hat's einmal geklappt. Dieses impertinente Grinsen hätte mich aber misstrauisch machen sollen: 's war gar keine Paprika, sondern eine höllisch scharfe Peperoni (gut, wenn man seine Gemüsetöpfe so genau organisiert hat).
Als Zuwaag gibt es noch ein paar weitere Gesichter, die ich im letzten Monat so gefunden habe. Offenbar herrschte überall das Grauen, einzelnen Bauwerken standen sogar die Haare zu Berge:
Ein Gesicht habe ich leider nicht gesehen: das der lieben Ruthie. Sie war zwar in Berlin, aber irgendwie passte meine Terminplanung nicht so richtig. Dann hoffentlich das nächste Mal.
Paprikas haben eigentlich häufig Gesichter, ich schneide sie aber meistens (dafür) falsch an. Bei dieser selbstgezogenen Paprika hat's einmal geklappt. Dieses impertinente Grinsen hätte mich aber misstrauisch machen sollen: 's war gar keine Paprika, sondern eine höllisch scharfe Peperoni (gut, wenn man seine Gemüsetöpfe so genau organisiert hat).
Als Zuwaag gibt es noch ein paar weitere Gesichter, die ich im letzten Monat so gefunden habe. Offenbar herrschte überall das Grauen, einzelnen Bauwerken standen sogar die Haare zu Berge:
Ein Gesicht habe ich leider nicht gesehen: das der lieben Ruthie. Sie war zwar in Berlin, aber irgendwie passte meine Terminplanung nicht so richtig. Dann hoffentlich das nächste Mal.
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