Everybody's fucked in his own special way

Freitag, 10. November 2017

Ich war in Brüssel!



Das könnte ein frittiertes Saxophon sein. Frau Kirschblüte hat mich überzeugt, dass das eine belgische Spezialität sei.

(Noch ein wertvoller Tipp für Dienstreisen: Unbedingt unmittelbar vor einem festlichen Abendessen mit einem Kollegen 150 m vom Lokal entfernt eine Tüte Fritten essen. Am besten dann mit den Fritten noch schnell auf ein kleines Bier in ein Straßencafé setzen, möglichst so, dass ein Vorgesetzter einen im Vorbeigehen trotz bester Deckung sieht und zwingt, vor dem Abendessen noch weitere Biere zu trinken. Beim Dinner dann ausführliche Tischgespräche über Schopfmakaken und Pinguine führen. Wenn außer einem selbst keiner mehr redet, heißt das nur, dass alle gebannt zuhören). 

Kommentare:

  1. Franz Beckenbauer über Europa:
    In Brüssel sitzen doch nur Versager. Alles gescheiterte Existenzen, die von ihren Regierungen verjagt wurden. Das ist der größte Nietenverein Europas.

    Kurzum -> Brüssel ist also - mit frittiertem Saxophon - immer eine Reise wert (ړײ) !!!

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    1. Womit habe ich den Firlefranz verdient? Außerdem müsste gerade er wissen, wer tatsächlich der größte Nietenverein Europas ist.

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    2. Ja, wo samma denn? Was ist das denn für ein Niveau?

      (Der Kaiser)

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  2. http://m.spiegel.de/politik/ausland/a-1078419.html

    Da war doch was.

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    1. Ja, das ist die Frittenbude (meine Gesellschaft war nicht ganz so erlesen).

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  3. Ackerboy hat in Brüssel den katalanischen Ex-Präsidenten getroffen, um sich Tipps zu holen. Wird Pankow die Unabhängigkeit erklären? Es soll ja vor dem Kartoffelbeet zu ersten Sondierungsgesprächen gekommen sein ...

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    1. Ach was, Pankow steckt Berlin ohnehin bald in die Tasche. Ich plane, das Unterallgäu aus den Fängen des Oberallgäus zu befreien.

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  4. das frittierte sieht ziemlich eklig aus. die asphaltbilder sind mir lieber.

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    1. Ich esse eigentlich auswärts nie Fritten, die Belgier machen das aber wirklich gut.

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  5. Die frittierten Pinguine sind um die Jahreszeit auch immer gut!

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  6. Hallo Herr Ackerbau,

    ich schicke Dir mal die folgende Umfrage (die wohl insgesamt bis zu 50 andere auch noch bekommen werden - denke ich) auf diesem Wege (da ich sonst keine Möglichkeit sehe, mir Dir in Kontakt zu treten).
    Ich finde Deinen Blog wirklich klasse, auch wenn er nur (noch wenig) vom "Ackerbau" handelt; aber meine Umfrage trifft ja auf jeden Publizisten zu (nur die kollegialen Grüße unten müsste ich dann evtl. kleiner schreiben).

    Standardisierte Umfrage Anfang:
    In der letzten Zeit hatte ich mal wieder Gelegenheit, mich durch zahlreiche neue (aber auch mir schon bekannte) Garten-Blogs und -Videokanäle zu hangeln. Irgendwann tauchte dabei die Frage auf: warum veröffentlichen Menschen ihr Tun und Treiben? Was motiviert sie dazu, anderen Menschen von ihren Aktivitäten, Erlebnissen, Erfahrungen und Gedanken zu erzählen, sich mit anderen darüber auszutauschen?

    Nun habe ich selbst schon mal versucht, mir, so ehrlich es geht, darüber Rechenschaft abzulegen (http://www.ichbindannmalimgarten.de/nabelschau/); auch habe ich in einigen anderen Blogs auf der "Über mich/uns"-Seite Aussagen dazu gefunden.

    Im ersten Moment, als diese Frage auftauchte, war ich geneigt (nein, ich war gedanklich schon dabei), die Motive anderer "Publizist*innen" aus ihren Blogs und Videos, aus ihrer "Selbst-Darstellung" also, zu extrahieren bzw. zu ergründen, als mir der Gedanke kam, doch besser einmal direkt und persönlich nachzufragen; denn ich bin mir sicher, dass jede*r, bevor sie*er eine Veröffentlichung startet, sich mit dieser Frage auseinandergesetzt und für sich eine Antwort gefunden hat - und wenn nicht, dass eine Nachfrage von außen vielleicht ein Anlass dazu sein könnte.
    Warum also spekulieren?

    Eines wurde mir natürlich im Moment dieses Schreibens auch bewusst: obwohl ich ehrlich sagen kann, dass das Ausgangsmotiv für diese Aktion allein das reine Wissen-wollen war, führt sie doch auch dazu, dass Du meinen Blog kennenlernst, dass ich mich und meine Aktivitäten dadurch bekannt mache - und das ist ein schöner Nebeneffekt, das gestehe ich gerne (er lässt sich aber nicht vermeiden, oder?).
    Umfrage Ende

    Ich bin gespannt, Deine Antwort auf die Frage zu lesen, warum Du diesen Blog betreibst bzw. mit welcher Intention Du ihn einst gestartet hast! (Ich hoffe zumindest auf eine Antwort)
    Alle Antworten dieser Umfrage würde ich in einem Beitrag veröffentlichen und mit den Blogs/Videokanälen verlinken. So der Plan.

    Allerbeste (kollegiale) Grüße ganz aus der Nähe
    Jürgen (kontakt@ichbindannmalimgarten.de

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  7. Lieber Jürgen,
    die E-Mail-Adresse ist zwar auf der Seite, aber anscheinend zu gut vergraben: "ackerbaupankow (at) gmx.de". Bei deinem Blog werde ich sicher reinschauen, wenn die Tomatensaison wieder beginnt, du hast ja einige interessante Sachen.
    Meinen Blog kann man ja kaum als Gartenblog bezeichnen, als Gärtner bin ich auch eher eine Katastrophe.
    Warum ich schreibe? Ich würde hier am ehesten auf ein paar alte Beiträge verweisen: Rückblick nach einem halben Jahr , Rückblick nach dem fünften Jahr und allgemein über das Bloggen . Vielleicht hilft das weiter? Liebe Grüße, Andreas

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