Everybody's fucked in their own special way

Donnerstag, 22. August 2019

Sponsored Post: Streetfood in Pankow

Streetfood - der neue Trend. Streetfood ist unverfälscht und kraftvoll, hat aber nicht unbedingt etwas mit gehobener Küche zu tun. Es begeistert uns mit seiner Knackigkeit, Würze, Süße, Salzigkeit oder Säure.* Wen wundert es da, dass auch Pankow mit dem vibrierenden Wollankstraßenkiez ein Eldorado des Streetfood-Gedankens geworden ist? 

Natürlich wird hier im Kiez radikal nach vorne gedacht: Street Food kann nur authentisch sein, wenn es auch von der Straße gegessen wird. Kein Verpackungswahn, sondern authentisches Essen mit Terroir. Kulinarik und radikale Ökologie geben sich hier ein begeisterndes Stelldichein. Einige der aufregendsten Streetfood-Angebote möchten wir Ihnen im Folgenden vorstellen (Bestellen Sie mit dem Bestellcode "Ackerbau" und erhalten Sie 15 % Rabatt auf alle Bestellungen, außer Tiernahrung!)

Raw Ramen hat sicherlich das spannendste und authentischste Konzept: Nudeln direkt auf die Straße, in den Geschmacksrichtungen Dog Poo und Street Dust. Darauf einen Sewer Shake! Insbesondere das ökologiebewusste Publikum des Florastraßenkiezes weiß dieses Angebot zu schätzen. 

Ein weitere Vertreter des Ethnofoods ist Knacho, kurz für Wollanknacho. Auch hier wird mit einem konsequenten Verpackungsvermeidungsansatz gearbeitet. Die Unterführungs-Nachos sind der Geheimtipp des jungen Unternehmens, der Kenner spült mit einem Kleinen Feigling nach. 

Ein weiterer Vertreter der High-Carb-Welle ist Bürger-Burger an der S-Bahn-Wollankstraße. Der No-Frills-Ansatz ist natürlich für alle Puristen besonders attraktiv. Wir haben den Stairway to Wollankstraße-Burger probiert und waren begeistert. Es gibt ihn in den Geschmacksrichtungen Glitsch und Schmodder. Bürger-Burger ist streng vegan, außer der Koch findet in der Früh etwas auf der Straße.

Natürlich gibt es neben diesen eher modernen und hippen Angeboten auch traditionelles Berliner Streetfood. Abseits von der Wollankstraße, in der Wilhelm-Kuhr-Straße gibt es das urige Outlet Wuast, eher auf Bratwurstbasis. Aber auch hier finden moderne Konzepte Eingang, sharing is caring, z.B. die halbe Wuast, begleitet mit dem vom Plörre-Sommelier empfohlenen Berliner Kindl. 




* Das klingt jetzt vielleicht komisch, aber ich habe es genau so aus dem Band "Street food - Schnelle und einfache Rezepte aus der ganzen Welt" abgeschrieben.

Kommentare:

  1. Das Land, in dem Milch und Honig fließen. Bedingungslose Grundnahrungsmittel für alle. In Berlin liegt das Geld auf der Straße (Flaschenpfand). Bezahlen ist das neue Rauchen. Kein Wunder, dass immer mehr Leute in die Hauptstadt ziehen.

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  2. Sei-ein-Engel-Tag 2019
    22. August 2019 in der Welt

    ... so viel engelhaft GUTES, am frühen Morgen ;)
    Komm dann mal vorbei geflattert !!!

    *♥DANKE*

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